What the Blob

Weniger Design. Mehr Idee.

1. Keine Produkte. Nur Werkzeuge.
Alles bei Blobfisch erfüllt eine Funktion. Auch wenn diese manchmal nur darin besteht, zu orientieren oder ein Lächeln hervorzurufen.​

2. Gebrauchsspuren sind Auszeichnungen.
Verwendet werden Materialien mit Geschichte. Perfektion ist nicht das Ziel. Echtheit steht im Vordergrund. Kein Recycling. Sondern Respekt.​

3. Jedes Objekt folgt einem Prinzip.
Wiederholung ist möglich. Gleichheit nicht. Es entstehen Systeme, keine Serien. Wie ein Jazz-Riff. Oder ein Werkzeugkasten.

Design folgt dem Zweck. Schönheit entsteht durch Gebrauch. Wenn es funktioniert, ist es Design. Wenn nicht, vielleicht Kunst. Wenn beides zutrifft: Blobfisch.​

5. Kommunikation erfolgt direkt.
Bestellt wird nicht über Warenkörbe, sondern über Kontakt.Persönlich. Unvermittelt.
Entweder direkt bei Blobfisch oder über eine geschätzte Wiederverkäuferin, die weiss, worum’s hier geht.
Keine Algorithmen. Kein Checkout. Nur echte Gespräche.

6. Fehler sind erlaubt.
Produktion erfolgt manuell. Kleine Abweichungen werden akzeptiert – manchmal sogar gesucht. Ein schiefer Schnitt ist besser als ein seelenloser.​

7. Arbeiten wie ein Blobfisch.
Der Blobfisch lebt in den Tiefen des Ozeans, bewegt sich kaum und wartet geduldig, bis ihm etwas Essbares vor die Nase schwimmt. Ohne Hast, ohne unnötigen Aufwand. Diese Effizienz istVorbild:
Nicht hetzen, sondern warten, bis die richtige Idee vorbeikommt – und dann zuschnappen

Proudly floating in the ocean of ideas inspired by:
Van Neistat
Tom Sachs